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23.09.2006
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August 16,
August 17,
August 18,
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August 26,
August 27,
August 28,
August 29, |
August 14, 2003
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Abfahrt Chur 05.15 via Makkum / Friesland nach
Julianadorp
Ankunft 17.00 bei Danielle en Johan.
Ich weiss. Via Makkum: das ist doch ein Riesenumweg. Aber eben. Wir
wollten noch Susi, Svenja und Dirk besuchen. Gemäss automatischer
E-mail-Meldung sind die nämlich in den Ferien. Und woanders sollten die
sein als in Makkum. Waren sie auch! Aber eben, waren. "Die sind am
letzten Samstag abgereist" sagt die Dame an der Hotelreception. Ergo,
halt Pech gehabt.
Übrigens: so eine Superwind wie heute haben wir in Makkum selten
gesehen. Hat uns echt an unsere glorreiche Surfervergangenheit
erinnert! |
August 15, 2003
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Heute Handy mit holländischer Nummer ausgestattet. Urs
will ja nicht -wie letztes Jahr- wieder 700 Schtutz für das Aufladen der
Reiseberichte bezahlen. Ergo mache ich das via eine NL-Nummer.
Und das geht so: Text und Bilder werden per E-mail an Tochter Danielle
in Julianadorp gesandt. Und Danielle wird dann das ganze uploaden.
Genial. Müsst ihr doch selbst sagen!
Nachtrag: genial gedacht, hat aber leider nicht geklappt.
Musste deshalb umstellen und via GPRS uploaden (3.-- EUR per Megabyt). |
August 16, 2003
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Nieuwegein
Oje! Ist das ein Riesenschiff! Lang, dickbäuchig und massiv.
Mahagoni und Stahl! Ein echtes, bullenstarkes Hochseeboot! Und nicht so
ein "Tupperware-Hochglanz-Blöffer-Plastik-Schiff" wie letztes Jahr.
Platz und Stauraum (und verflucht hohe und steile Treppen) sind mehr als
genügend vorhanden. Wir lassen uns alles ausführlich erklären. Joanna
fragt dem armen Instruktor fast ein Loch in den Bauch. Aber der Mann hat
Nerven! Den bringt nichts so schnell aus der Ruhe!
Mit der Probefahrt klappts auch. Ergo: morgen kann's richtig losgehen! |
August 17, 2003
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Und es geht los. Aber nicht via Utrecht-Vecht nach Amsterdam -wie
ursprünglich geplant- sondern andersrum via Montfoort-Oudewater nach
Gouda. Wir haben -auf gut Deutsch gesagt "Schiss"- schon in
der ersten Stunde die Stadt Utrecht mit ihren engen Kanälen, einer
Vielzahl von Brücken und riesigem Wasserverkehr zu befahren. Ergo: vorerst über's Land. Es ist schon spannend, erstmals die "Derby 36" zu bewegen,
die ersten Brücken zu unterqueren und Schleusen zu befahren. Via
Oudewater, einem richtig mittelalterlichen Städtchen, erreichen wir um
18.00 die Käsestadt Gouda. Übrigens: wir sind weder Hexe noch Hexer (ich
glaube zwar kaum, dass eine männliche Herxe-Version gibt resp. je gab).
Im Hexenmuseum von Oudewater hat uns dies der Waagenmeister nach einer
feierlichen Gewichtskontrolle mit Stempel, Siegel und Urkunde bestätigt! |
August 18, 2003
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Fantastisch, dieser
Marktplatz von Gouda! In der Mitte dieses riesengrossen Platzes steht
das mittelalterliche, wundervoll verzierte, farbenprächtige Rathaus. Wir
tun etwas für die Kultur. Nach dem gestrigen Besuch des Hexen- und des
Seilmuseums in Oudekerk, besichtigen wir heute die Altstadt von Gouda,
deren Rathaus und die St. Janskirche. Echt sehenswert!
Aber alles hat seinen Preis: von der ewigen Velofahrerei (wir haben bei
unserer Werft zwei so mickrige Klappvelos gemietet) schmerzt mich mein
Hinterteil, Joanna alle Beinmuskeln. Aber das wird sich schon geben.
Ziel unserer heutigen Fahrt ist Alphen a/d Rijn. Aber eben: in
Südholland ist es wesentlich einfacher ein Auto zu parkieren. Ein 11 m
langes, 3.85 breit und 2.85 m hohes Schiff: fast hoffnungslos!
Geschlagene ZWEIEINHALB Stunden suchen wir nach einer Anlegestelle.
Alles besetzt. Nichts zu finden. Ergo ankern wir weitab unseres
Tageszieles in Koudekerk (schon wieder ein Kaff mit "kerk"; sind halt
gläubig, diese Holländer) und dort erst noch ziemlich illegal (ein Tau
an einer Reklametafel, eines an einem Rettungsring-Pfosten).
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August 19, 2003
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Hurra! Halleluja! Wir
haben es geschafft! Endlich ein Hafen mit Stromanschluss: Katwijk an der
Nordsee. Ohne Strombuchse an Land sind wir verkauft. Kein Handy kann mit
dem auf dem Schiff verfügbaren 12-Watt Strom aufgeladen, kein
Tagesbericht ins Internet eingespeist werden. Aber jetzt klappts.
Allerdings hätte unser 25 Meter langes Anschlusskabel nicht 10 cm kürzer
sein dürfen. Apropos 10 cm: heute haben wir drei 2.95 m hohe,
geschlossene (keine Spur vom Brückenwärter und alles Hupen half nichts)
Brücken unterquert. Unser 2.85 m hohes Boot hat dies geschafft.
Allerdings: für uns ein mehr als nervenaufreibender Adrenalinschub. Aber
es hat (bei zwei Signalleuchten hat es allerdings etwas "geschäppert"
und der Kopf des hintern Fahnenmastes ist verschwunden) geklappt.
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August 20, 2003
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Ruhetag
Schon mal durch meterhohe (na ja, so in etwa) Wellen durchgetaucht?
Nein? Wir schon! Der Strand von Katwijk bietet alles: Kilometer feinsten
Sandstrandes, tolle Wellen, ungewöhnlich warmes Wasser (22°) und jede
Menge von Standbeizen. Wir geniessen den heutigen Ruhetag: keine Hektik,
keine geschlossenen oder zu tiefe Brücken, keine kniffligen Schleussen,
keine stundenlange Suche nach einem Anlegeplatz.
Übrigens: gestern abend hat man uns in der Bar des Yachthafens noch
genau erklärt, was man von den Freizeit-/Ferienkapitänen so hält. Sobald
eine "Derby" (so heissen die Boote von Hatenboer) auftauche, herrsche
-gemäss Briese, dem Hafenmeister, und seinem Gehilfen Klaas -Grossalarm.
"Derby" bedeute höchste Gefahr, haben doch deren Steuermänner allesamt
keine Ahnung vom Steuern und Manövrieren eines Bootes. Freundlicherweise
werden wir ausgenommen: wir hätten wie eine Eins angelegt und die
zugewiesene Box meisterhaft angesteuert!
(Wussten wir doch schon). |
August 21, 2003
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Ach du Scheisse! Wir
warten vor einer geschlossenen Brücke. Und was taucht da plötzlich
hinter uns auf? Ja, ja: ein 70m langer und 7m breiter (dies gemäss
verbürgten Aussagen der Schiffersfrau) langer Aaken. (Aaken = speziell
für Kanäle und Flüsse gebaute Transportschiffe). Dieser Kahn braucht
doch die ganze Kanalbreite; praktisch kein Bierdeckel hätte mehr Platz!
Hoffentlich drückt uns das Riesending nicht nach der Senftubentechnik
unter der geschlossenen Brücke durch!
Nun es gelingt: mit einem knappen Meter Abstand rauscht der Kahn an uns
vorbei. Dafür wird's nachher umso gemütlicher. Der Kerl fährt lange auf
unserer Route und öffnet uns so alle Brücken. Echt ein stressfreies
Fahren!
Ansonst führt uns unsere heutige, 4.5 Std. lange Fahrt von Katwijk, via
Leiden sowie die Kaager Plassen nach Aalsmeer an den Westeinder Plassen.
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August 22, 2003
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Heute wird's spannend.
Unser Plan ist, mitten durch Amsterdam via den "Hout Haven", und den "Noordhollands-Kanal"
Edam zu erreichen. Knackpunkt dürfte dabei wohl die "Nieuwe Meersluis",
Amsterdam mit seinen unzähligen Brücken und der von Hochsee- und
Binnenschifffahrt befahrene Hafen bilden. Und es wird!
"Nieuwe Meersluis": wieso zum Teufel funktioniert die verdammte
Bugschraube (eine sehr zweckmässige Einrichtung das Boot seitwärts zu
bewegen) nicht? Wir schlingern. Nun ja, schlussendlich gelingt's. Die
Schleusse liegt hinter uns. Aber eben: die Bugschraube ist blockiert,
eines unserer Taue hat sich darin verfangen! Ergo, sofort die Fahrt
stoppen, den technischen Dienst der "Hatenboer-Yachting" anrufen und
drei Stunden auf den versprochenen Taucher warten. Der ist
schlussendlich fünf Minuten im Wasser und schon ist die Bugschraube
frei. Und die funktioniert noch! Also nichts wie weiter! Denkste! Es ist
vier Uhr. Und von 4-6 bleiben die Brücken auf unserer Durchfahrstrecke
geschlossen.
Nach einer aufregenden Fahrt via den Nordseekanal und die "Willem 1
Sluizen" wird es schliesslich 8.30 Uhr bis wir direkt vis-à-vis dem
Amsterdamer-Hauptbahnhof eine Anlegestelle finden. Natürlich wieder ohne
Stromanschluss. Und keine Angst: hier in Holland wird es gegenwärtig
erst so cirka um 9.00 dunkel. |
August 23, 2003
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Edam, Käsestadt
Die sind verrückt, die Edamer: die haben ihre "Groote Kerk" im
Masstab 1:10 mit so runden Edamer-Käsen nachgebaut! Treu dem ideotischen
Trend unserer Zeit wollen die ins Guiness-Buch der Rekorde (und
natürlich für die Sanierung ihrer Kirche Geld sammeln). Wir verpassen
das Kunstwerk: es sei jetzt vier Uhr und und die echte wie auch die
Käsekirche geschlossen.
Ansonst ist Edam ein wirklich sehenswertes, kleines (und natürlich
touristisches) Städtchen. Wir geniessen die Besichtigung.
Morgen geht's via das IJselmeer nach Volendam / Monnickendam (vor dem
unberechenbaren IJselmeer haben wir schon jetzt die Hosen voll) und
anschliessend wieder südwärts nach A'dam. |
August 24, 2003  |
Richtig abenteuerlich
die Fahrt durch Edam: sehr, sehr enge Kanäle und jede Menge Brücken.
Brücke 1-Brücke 6 werden von ein und demselben Brückenwärter geöffnet.
Der arme Kerl muss mit seinem Velo von Brücke zu Brücke -also ca. 1 Km-
vorfahren und und jede einzelne mit einer Kurbel oder anderweitigen
mechanischen Hilfsmitteln öffnen.
Nach der letzten Brücke liegt es in seiner ganzen Grösse vor uns: das
IJselmeer. Obwohl die Bojen zum Teil verdammt klein (und folglich fast
nicht zu sehen) sind finden wir den Weg über das beeindruckend
grosse IJsselmeer nach Monnickendam.
Unserer heutiger Anlegeplatz ist -wie bereits am 22.-
Amsterdam Nord.
Mit der IJ-Veer zum Hauptbahnhof übersetzen, auf dem Damrak schlendern,
eine Bootsrundfahrt machen, das fazinierende Menschengewimmel
beobachten: das ist unser Ziel. Wie erwartet ist es echt toll! Nur nach
hause müssen wir zu Fuss: jetzt haben doch die verdammten Halunken
unsere wunderschönen, mit einer massiven eisernen Gliederkette und
Marenschloss gesicherten Klappvelos gestohlen! Ich glaub's kaum. Aber
eben: schon der Schleusenwärter hat uns gewarnt. Velos in Amsterdam, das
dauert höchstens 10 Minuten. Nachher gibt's nur noch Amsterdam. Die
Velos sind, ob abgeschlossen oder nicht, weg. Stimmt. Leider.
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August 25, 2003
sehr heiss |
Unsere heutige Fahrt
führt uns via den Noordhollandzee-Kanal und den Amsterdam-Rijn-Kanal
nach Muiden. Dort hat es ein fantastisches Schloss aber -wie halt
fast immer in Südholland- keinen Anlegeplatz. Ergo durch die eben
passierte IJsselmeerschleuse (für nochmals 5.00 Euro) zurück und weiter
via die idyllische Flusslandschaft der Vecht zu den Loosdrechtseplassen.
Hier finden wir in Mijnden einen tollen Jachthafen: Strom, sehr
gepflegtes Restaurant, wunderschöne Umgebung. Alles ist vorhanden.
Noch ein Zitat aus der Schiffsgebrauchsanleitung der Hatenboer-Yachting:
...bei Abfahrt ist eine teilentleerte Gasflasche angeschlossen, die
Ersatzflasche ist voll... Also der von den zwei Flaschen stimmt. Nur:
die zweite Flasche ist putzleer. Ergo kalt duschen, auswärts Essen und
Hatenboer die Kostenübernahme für letzteres ankündigen! Der liebe Mann
klebt darob fast an der Decke!
Allerdings, wem Ehre gebührt sei diese auch gegönnt. Haben uns doch die
lieben Hatenboer-Leute heute zwei Ersatz-Klapp-Velos nach Mijnden
gebracht. Kompliment! Aber eben: wenn doch nur die blöde Gasflasche
nicht wäre!
Bilder folgen in kürze. |
August 26, 2003  |
Wir müssen leiden! So ohne heissen Kaffee direkt nach dem Aufstehen ist
man doch nur ein halber Mensch! Ohne Gas geht auf so einem Boot fast gar
nichts. Endlich, um 9.00 Uhr, öffnet das nahegelegene
Lebensmittelgeschäft. Und die haben glücklicher-weise ein Gasdepot. Wir
sind gerettet und geniessen unser spätes Frühstück um so mehr.
Nach einer kurzen Stipvisite auf die Loosdrechtseplassen (leider
vielerorts zu untief für unser Boot) sezten wir unsere Fahrt auf der
Vecht Richtung Süden fort. Beeindruckend die Sommersitze, welche sich
-wohl in etwa im 16. oder 17. Jahrhundert- reiche Amsterdamer
Kaufleute hier gebaut haben. Schleierhaft zudem, woher die all das Geld
hatten. Na ja, handeln konnten die lieben Niederländer ja schon immer.
Wir haben heute in Maarsen angelegt. Natürlich, wie bald üblich, fehlt
ein Stroman-schluss. Ergo wird der heutige Bericht in einer schummrigen
Bar geschrieben. Nichts fehlt: Billardtisch, Dartwand, Spieltische, eine
tolle ovale Bar; alles ist vorhanden. Und auf der Gasse ist ein
Riesenradau: der "Vechtloop" (ein Laufrennen für Kinder und
Erwachsene) wird durchgeführt. Und wir hocken mittendrin und geniessen
den Betrieb. |
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August 27, 2003 
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Heutiges Tagesziel ist
das südlich von Nieuwegein liegende Gorinchem. Aber eben: wir machen die
Rechnung ohne die liebe NL-Wasserbehörde! Infolge den tiefen
Wasserständen in den südlichen Gebieten wird die in die Lek führende
Schleuse erst um 17.00 Uhr geöffnet. Ergo was nun? Warten und ev. im Süden stecken bleiben oder....umkehren? Wir
machen letzteres. Als einzige Variante bleibt uns dabei nur
eine nochmalige (siehe auch 18.8.) Fahrt Richtung Gouda. Wir tun dies,
übernachten in Montfoort...und entschliessen uns, morgen nach Nieuwegein
(unser Heimathafen) zurückzukehren, resp. statt am Samstag bereits am
Freitag die Heimreise anzutreten.
Noch das heutige Schreckerlebnis: nach der Fahrt über die beschauliche
und ruhige Vecht mussten wir via eine offene Schleuse in den quer dazu
verlaufenden Amsterdam-Rijnkanal (wird von der Berufsschifffahrt mit
RIESEN-Kähnen mit entsprechendem Wellenschlag befahren) einbiegen. In
der engen Einfahrt haben uns (die ungelogen meterhohen Wellen) von
hinten nach vorn und von links nach rechts geschlagen. Da half nur noch
beten und sich am Schiff in Seemannsstellung fest klammern! |
August 28, 2003   |
So um 13.00 Uhr erreichen wir Nieuwegein. Als erstes wird
abgerechnet. Die verbrauchten 195 L Diesel kosten EUR 169.75.
Anstandslos werden hievon von Hatenboer die von uns bezahlte Gasflasche
sowie das infolge Gasmangel notwendige Auswärtsessen abgezogen. Zu
blechen sind schlussendlich noch EUR 86.30.
So das wär's. Es (d.h. Joanna) geht nun ans einpacken und alles für die
morgige Rückfahrt bereit zu machen. Wir planen, so in etwa um 05.00 Uhr
zu starten.
Wir danken allen, die unsere Reise mitverfolgt haben und hoffen, allen
damit Freude bereitet zu haben. |
August 29, 2003
und wie!!! |
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Abfahrt Nieuwegein 5.00 Ankunft Chur 14.00 |

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