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| 20.August 2007 Malchow |
Tagwache: 3.30 Uhr / Abfahrt: Punkt 05.00 /
Ankunft: 15.00.
10 Stunden für 950 Km. Ergo: gute
Verkehrsverhältnisse (nicht EIN Stau) und recht
passables Wetter.
So ca. um 16.00 Schiffsübernahme. Ein "Saukrampf"
dieses Ausladen, Beladen und Verstauen unseres "Schiffshausrates".
Wir sind beide -so sauschwül ist es-
bachnass nach dieser Arbeit.
Unser Schiff, die GRUNO Classic, sieht gut aus,
ist praktisch nigelnagelneu, und zählt gemäss
Werbung "...mit dem seltenen und klassischen
Design und dieser Grundrissvariante..." zu den
Weltneuheiten. SORAYA heisst der Kahn. Die
SORAYA ist 9.20m lang, 3.20 m breit, hat einen
Tiefgang von 0.85 cm, ist 3.85 m hoch, hat Bug-
und Heckstrahlruder, eine toll eingerichtete
Pantry (im Heck) und zwei feste Schlafplätze (im
Bug). Sie ist, wieder gemäss Werbung "...ideal
für ein Ehepaar...". (Man merke: für
unverheiratete folglich ungeeignet). |
| 21.August 2007 Malchow - Waren |
08.30 Uhr: seit 3 Stunden "seicht" es wie
aus Kübeln. Zudem geht ein recht harter Wind.
Ergo: abwarten, Reiseroute festlegen (wir haben
uns entschlossen im Uhrzeigersinn zu fahren,
also vorerst Richtung Müritz-Berlin), das Schiff
fertig einrichten, Einkaufsliste erstellen, und
und.
Es ist jetzt 9.30. Und es regnet (zwar kaum
glaublich) je länger je stärker. Na ja, abwarten.
Laut Radio Mecklenburg-Vorpommern (...das Radio
für Euch..) soll es am Nachmittag aufklaren. |
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Hat is een sauwetter, het
stormt en de regen komt met emmers naar beneden |
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Update.....uns tatsächlich, so ca. um
12.00 hat es endlich "ausgeregnet", rasch
verschwindet die Wolkendecke und um 13.00 ist es
-mehr als überraschend- beinahe schon
schön. Also nichts wie los! Heutiges Ziel ist
Waren. Via Fleesen- und Kölpinsee erreichen wir
dieses nach rund 2 Stunden. Der sehr schöne
Hafen ist um 15.00 Uhr beinahe schon "pumpenvoll".
Aber für unsere Soraya finden wir alleweil noch
einen Platz. Als Lohn genehmigen wir an dem
tollen "Touristenpier" ein kühles Blondes.,
Niet te
geloven de regen laat om 12.00 opeens na, maar
het waait nog altijd, de wind heeft gedraait van
westen naar oosten. Mijn eerste gedanke
was..hopelijk komt dat regenweer niet terug! Was
dus niet zo, de zon kwam tevoorschijn en was
meteen heet ;-) Aankomst in Waren en gemoedelijk
op een terrasje gezeten met een biertje. Waren
is een heel gezellig stadje. Foto's volgen als
ik onderweg een WiFi heb.
Bedankt
voor al jullie reakties, super!
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| 22.August 2007 Waren - via Müritz
nach Rechlin - Buchholz |
Also was den nun? Ja was? Also: laut
Schiffsbeschrieb ist die Höhe der Soraya ab
Wasserlinie 3.85 m. Doch gut so. Aber eben. Laut
unserem Instruktor ist der höchste Punkt auf
3.70, klappe man das Verdeck runter noch auf
3.50 und werde dann der Navigationsmast "geklappt"
noch 3.35. Doch alles klar!?. Beinah. Aber eben!
Für uns Landratten bleibt ein schales Gefühl,
liegt doch die Durchfahrtshöhe vieler Brücken in
einem kritischen Bereich, so ab 3.60. Also alles
runterklappen oder einen Totalschaden riskieren?
Uns ist natürlich klar, dass die Durchfahrtshöhe
vom BPM (Bezugspegel bei Mittelwasser) abhängt.
Allerdings: fehlen die Pegelstandsanzeigen bei
den Brücken, nützt einen auch dieses Wissen
nicht viel!
Tolles hat heute Joanna (mein Schiffsjunge)
geleistet. Das von ihr installierte und in
Betrieb gesetzte Navigationssystem funktioniert
einwandfrei. Einfach super, wenn man pratkisch
auf dem Bildschirm von Boje zu Boje fahren kann
und immer punktgenau weiss, wo man ist. Gerade
heute wäre dies für manchen Freizeitkapitän auf
dem grössten Binnengewässer Deutschlands, der
Müritz, eine mehr als grosse Hilfe gewesen (Sturmböen
bis 85 km, gewaltige Regenschauer ohne jede
Sicht). Wir hatten "Schwein", resp. waren bei
Beginn des Unwetter bereits in unserm heutigen
Zielhafen Buchholz.Notiz Joanna:
vanmorgenvroeg gemerkt dat wij helemaal geen mop
aan boord hebben,, alleen een pikhaak en een
schrobber (zonder dweil) dus in de bootshop voor
duur geld (Euro 23.00) een mop gehaalt. Rekening
opbewaart zodat ik die kan incassieren bij onze
charterfirma.
Zoals jullie misschien hebben kunnen lezen de
Gps funktioneert super, echt een succes
belevenis vandaag.
Love from your Urs and Joanna
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| 23.August 2007 Buchholz - Priepert |
Viel heiss, viel Schleussen, viel Verkehr!
Ich bin kaputt. Es ist jetzt 20.45. Nach rund
sieben Stunden Fahrt und -unendlich langen
Wartezeiten vor den Schleussen (recht übel, dass
eine Schleusse infolge eines Defekts rund eine
Stunde lang keinen "Zuck" mehr tat!) sind wir um
ca. 16.00 Uhr in PRIEPERT angekommen. Priepert
hat einen modernen Hafen, ein gutes Restaurant (Bratkartoffeln
machen die hier!!). Aber ansonst nur tote Hose.
Heute war endlich mal wieder ein schöner,
sonniger und heisser Tag. Wir haben's genossen.
Mucho Afrika
vandaag, lange wachtentijden voor de sluisen en
een sluis was kaputti. (en die sluizen zijn niet
lang en breed hier) Dus de douche s'avonds aan
boord was hoogst welkom :-D
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| 24.August 2007 Priepert - Fürstenberg |
Gemäss Bootsbeschrieb, resp. Prospekt der
Charterfirma hat unsere GRUNO 33 eine Stehhöhe
von 1.95 m. Klappt doch wunderbar. Mit meinen
bescheidenen 1.85 habe ich somit gegen oben
genügend "Luft". Ausgenommen die Kombüse stimmt
dies auch. Aber eben: in die Kombüse passe ich
einfach nicht recht rein. Ich schätze, dass da
die höchste Stehhöhe max. 1.84 beträgt. Da der
Boden gegen das Heck ansteigt, sind es dort mit
Sicherheit noch einige cm weniger. Die lieben
Holländer (diese langen Lulatsche haben
schliesslich die Gruono gebaut) überlassen
scheinbar das Kochen und den Küchendienst
komplett ihren wohl kleineren Frauen. Dass so
arme Schweizer kochen dürfen (und abwaschen
müssen) haben die scheinbar nicht bedacht.
Heute war -entgegen allen Erwartungen-
wieder ein sonniger und heisser Tag. Die
Wetterprognose für unser Fahrgebiet (sehr
heftige Regenfälle mit Sturmböen) war somit
alles andere als ein Volltreffer! Na ja, nicht
blöd rummotzen. Hauptsache ist doch, dass wieder
einen wunderschönen Tag in einer einmaligen
Landschaft geniessen durften.

Und doch noch ein kleines Ärgernis. Diese
verflixten Land-Stromkabel! Zusammen mit dem
Heckanker und sonstigen Geräten wurden diese
unter dem doppelsitzigen Steuerstuhl " in einer
Art Kiste verstaut". Und dort verhedert sich das
Ganze immer wieder. Echt nervig. Ich denke, dass
hier eine Kabelrolle eine wesentlich bessere
Lösung wäre.
Und dann noch dies: die
Nederlandes's zijn toch glukvogels! Verliezen
die tegen Zwitzerland allen maar
2:1. Na ja NL, jullie moeten nog een beetje
oefenen! Groetjes Urs.
Vanmiddag Fürstenberg bekeken,
naja niks bijzonders, een mooie kathedrale en
een paar winkeltjes en godzeidank een supermarkt
om onze koelkast op te vullen, is niet
onbelangrijk ;-)
Morgen wordt het vroeg opstaan, wij hebben
minimum 06.uur vaartijd om in Zehdenick te komen,
dat zijn goed 45 km met 5 sluizen! En dat is
waar men de meeste tijd verliest. Dus als het
slecht loopt zijn het 8 uur.
P/S foto's kan ik helaas niet uploaden, in
deze provincie heeft men van WiFi nog nooit wat
gehoort :-D Dat wordt vemoedelijk eerst in
Berlin!
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| 25.August 2007 Fürstenberg - Zehdenick.
by Joanna |
| Vanmorgen vroeg om 8.20 beginnen te varen,
Urs is het niet goed gegaan in de nacht, had
gisterenmiddag laat al zich niet goed gevoelt,
niet verwonderlijk als je hier in in oosten ziet
wat er op de markt is, alles kant en klaar en
vacuum verpakt daar krijg je ja
verteringsstoringen! (En dat is het geweest!)
Dus vanavond wordt het spaghetti met pesto en
brood. Morgenavond maak ik een wok met
verse groente die ik nog in de koelkast heb.
De Havel... een wundervolle rivier, natuur
puur met, biber, visotter, en vermoedelijk ook
wildschwijnen, hasen, als ik zo de hoogsitzen
voor de jacht gezien heb. ( helaas geen enkel
dier gezien ). Kilometers woud en de havel is
bijna niet gecorrigeert het was een lange maar
een fantastische vaart.

Na vijf
automatische sluisen zijn wij naar zes en een
half uur varen in Zehdenick aangekomen. Een
super plaatsje aan de kaai gekregen met als
toegave een mooie bloemenbak voor de deur :-).
Op de flyer van Zehdenick wordt veel versproken
maar het was teleurstellend, echt. Alle winkels
op zaterdag gesloten of alleen tot 11.00 open,
ja zeg ik dan, liebe ossies ohne fleiss geen
preis. Zelfs het internetcafe was dicht!!!!!!!
(de eerste na 150 km...)Vanavond Urs 38.5 koorts,
maar wij hebben goede medi. Komt alles goed.
Wij zien
het wel, morgen is een nieuwe dag.
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| 26.August 2007 Zehdenick - Henningsdorf
(Berlin-Nord) |
Also was die Freizeitkapitäne so alles
erzählen! "Die Schleusse Lehnitz" sagt der eine
"da hab ich wegen diesen polnischen
Berufsfrachtern, 3 Stunden warten müssen" und
ich, sagt der andere "4 Stunden, das war ja ein
Gedränge unter den Hobbyschiffern und dann noch
die blöden Kursschiffe!"
Nichts da. Umsonst fast in die Hosen geschissen.
Ran fahren, Licht grün, reinfahren, und in zehn
Minuten durch! Diese Schleussenwärter checken
halt noch, dass die königliche Soraya schleussen
möchte.
Lästig. Hier hat es plötzlich massenhaft von
krabbelnden Fliegen. Joanna schlägt mit einer
Fliegenklappe zu wie wild. Nützt nichts. Es
bleiben immer gleich viel (sie trifft ja auch
nicht). Klar, ein Moskitonetz muss her! Immer
alle Löcher geschlossen halten, geht ja auch
nicht.Nach meinem Hafenmeisterbesuch um 20.30
(man muss ja auch bezahlen für's übernachten ;-)
die schlechte nachricht: die Schleuse Spandau war den ganzen Tag defekt.
Deshalb vielleicht sind wir ohne warten durch die
"Lehnitz" gekommen, war ja kein gegenverkehr da.
Mal wieder schwein gehabt. Morgenfrüh ein phone
machen an die schleuse ob die überhaupt in
betrieb ist, sonst eine alternative route
fahren. |
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Woche 2 |
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