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3.September. Grabow - Garwitz.
Fahrzeit 7 Std. |
Brückenöffnungszeit in Grabow ist um 9.00,
10.30, 12.00, etc. Und ohne Abbau des Aufbaus
kommen wir da nicht
durch. Ergo, schön brav um 9.00 bei der "Rehberger
Hubbrücke" vorfahren. Nützt nichts. Die
Scheissbrücke bleibt geschlossen! Na ja, dann
halt alles (Verdeck + Mast) runter, und mit
knappen 20 cm Luft (Brückenhöhe bei Mittelwasser:
3.50) unten durch. Logischerweise hat es bei
Auf-/Abbau schön heftig geseicht.
Stundenlang dümpeln wir anschliessend Richtung
Grabow. Praktisch kein müder Schwanz fährt in
gleicher Richtung oder kommt uns entgegen. Bis
zur Schleuse Lewitz. Wie aus dem Nichts, ist
urplötzlich ein Ausflugsschiff hinter uns. Woher
dieses kommt ist uns schleierhaft, haben wir
doch 4 Km vorher, in Neustadt-Glewe putzallein
geschleust!! Aber eben, die
Geschwindigkeitsbeschränkung von 6 km/Std. gilt
offenbar nur für Touristen! Zu allem Übel
mussten wir dieses Ausflugdampfers wegen noch im
vordersten Teil der Schleuse, mit mehr als
heftiger Strömung, durchschleusen. |
Grabow ist
-wir erleben dies nun bereits zum x-ten Mal-
ein fertiges Kuhdorf, das Restaurant "Zur
Schleuse" eine fertige Dorfbeiz (als Aufheller
haben die wenigsten im Herren WC ein Kotzbecken
mit grossem Abflussrohr und massiven
Haltegriffen!!). Foto folgt :-D
Die Tourisaison ist ganz klar und eindeutig
vorbei. Der SCHULZ, unser Vercharterer, hat
diese Woche mit Sicherheit mehrere stillliegende
Boote. Also nächstes Mal und um diese Jahreszeit
muss für eine Charterdauer von drei Wochen ganz
klar ein zusätzlicher Rabatt her!. |
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4. September. Garwitz - Lübz. Fahrzeit 7
Std. mit nur drei Schleusen !!! |
| By Joanna.
Vandaag verschrikkelijk weer, Onweer, het
hagelte....!!! ook nog en het goot emmers van
water plus een hele eentonige vaartweg tot Lübz.
Bomen links en bomen rechts..... ;-) En
koud heb ik het gehad!!! Al in de nacht werd ik
wakker van de kou, en ben mij bijna niet op te
warmen komen. Vanavond laten wij vol de
verwarming lopen, 50. cent per kilowatt of niet.
;-) |
By Urs Schön
wäre, wenn der Strombezug in allen Häfen
-das Ganze hier ist ja eigentlich ein
zusammenhängendes Fahrrevier- gleich
geregelt wäre. Ist es aber ärgerlicherweise
nicht. Maximallösung ist der Einschluss des
Stromes in die Hafengebühr, ebenfalls eine prima
Variante:eine Übernachtungsgebühr von so
etwa 5 EUR. Lästig wird es jedoch, wenn der
Strom mit dem Einwurf von 1.00 EUR oder 0.50
Cent-Stücken bezahlt werden muss. Noch viel
lästiger ist, wenn der Strom nur mit dem
Einwurf von Chips "gekauft" werden kann. Braucht
man dringend Nachschub, So ist der Hafenmeister
natürlich
nirgends mehr. Und: die lieben Hafenmeister
haben zudem im Prinzip keine Ahnung, was so ein Boot
alles an Strom "schluckt".
Konsequenz dieser "Kässelilösung":
früh morgens merkt man dann, dass die
Stromversorgung zulasten der Schiffsbatterie
läuft, resp. man plötzlich Schiss haben muss, ob
der Kahn noch gestartet werden kann.
Also liebe Hafenbetreiber: einigt euch auf ein
"all inclusive System". Bei dem was die
Anschaffung oder die Miete eines Bootes kostet,
fällt eine tägliche Strompauschale wirklich
nicht in's Gewicht!! Mindestlösung wäre, diese
unseelige Chipsvariante ab- zuschaffen, und
zudem die Bezugsmenge zu vereinheitlichen (nicht
1 x 1KW, ein anders Mal 1.5 KW, etc.). Ekelhaft
ist es zudem auch, wenn bei Wind und Wetter vom
Boot gestiegen werden muss. Dies nur um zu sehen,
wieviel man noch auf diesem "Terrorzähler" hat!! |
| Übrigens: noch herzlichen
Dank dem Döner-Türken von Brandenburg. Hat uns
der Scheisskerl doch im Rückgeld EURO
2.-ähnliche, türkische Münzen angehängt!! Ich
hoffe nur, dass die von uns verdrückten KeBybabs
nicht noch zusätzlich aus bayerischem
Gammelfleisch hergestellt wurden!! (Hier
"schnorren" viele Politiker: Aber nur mit nach
der "Windfahne" schnorren, und das tun die hier
von Links bis Rechts, wird allem Anschein nach nichts erreicht!!) |
| 5. September: Guten Morgen!
By Urs. |
Ich bin seit 5.30 Uhr auf.
Boot heizen (einfach saukalt hier), frühstücken,
Strom kontrollieren und warten, bis meine
Gemahlin auch aus dem Nest kriecht (allerdings:
hoffentlich pennt die noch einige Zeit; ist doch
jetzt so schön ruhig!).
Gerne möchte ich nun im Internet schauen, was es
so alles an Neuem gibt. Aber eben: Internet ist
hier tote Hose! Kein Wireless Lan, keine Internet-Cafés,
keine Hotspots in den Häfen. Einfach nichts.
Der Zugang "funktioniert" nur via GPRS. Und das
ist unaushaltbar langsam und zudem teuer. In
Sachen Infos sind wir somit auf das Radio und
die Zeitungen angewiesen. Wobei Schweizer
Zeitungen hier nicht erhältlich sind.
Na, ja. Wenigstens siehe ich durchs Bullauge nur
schönen blauen Himmel (war allerdings gestern
auch so).
Natürlich, einkaufen muss ich heute morgen auch
noch. Zum Glück hat es hier in Lübz 500 m neben
dem Hafen einen tollen SPAR. Und der ist bereits
ab 7.00 Uhr geöffnet. |
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5.September. Lübz - Plau. |
| By
Joanna: vandaag zijn wij na 36 sluisen weer
op onze uitgangslevel, het was een eentonige
vaart van Dömitz weg. Het was mooi weer vandaag,
geen regen maar zonnenschijn, dus genieten, men
wordt bescheiden. ;-)
Morgen gaat het van Plau
naar Waren over de Plauersee, nog eens recht
kunnen gas geven, dan door een draaibrug bij
Malchow en weer volle pulle over twee grote
meeren naar Waren. Vrijdag terug naar onze basis
en de boot afgeven, wij rijden Zaterdag vroeg
weer richting Chur, wel twee dagen vroeger als
geplant maar het is beter zo ! Het weer is
morgen nog mooi maar het wordt weer slechter.
Aan al onze bezoekers
van onze travelreport nog een hartelijke
dankjewel voor jullie reacties op ons
gastenboek.Als ik thuis ben komen dan al de
foto's ;-)
By Urs,
Na ja, alles geht mal zu Ende.
Auch die Ferien. Doch toll, so kann man doch
schon die nächsten planen. Aber eben: was und
wohin? Mit Bootsferien bekommen wir langsam
Revierprobleme. Übrig bleibt eigentlich einzig
noch Italien. Und Frankreich. Aber dort hat es
nach unserem Geschmack ganz klar zu viel
Schleusen. Wir wollen fahren und nicht jede
Stunde zweimal schleusen.
Also ich denke, dass nun so eine Fahrt mit einem
tollen Kreuzfahrtschiff die einzige Alternative
(und auch altersgerecht) wäre. Doch toll, so in
Schale am Käptensdinner teilzunehmen. Und auf
Deck einen Champagner zu schlürfen. Und dann
noch all die tollen Landgänge. Fast nicht
auszuhalten (dies wird vermutlich auch auf den
Kommentar von Joanna zu diesem Supervorschlag
zutreffen!!).
OOOOOOOOOOOOOh nee zeg!!!!
Zooooo oud zijn wij nog niet..... niks met
adrealinstootjes, (by the way doet ook het hart
goed!) Naja wij zien wel wat wij het volgende
jaar doen ;-) Wij hebben nog Belgie, Finnland,
Sweden, Kroatien, de Cheasapeak in Amerika... de
Donau...ectera, ecetera. :-D
By Urs: Wat zeg je?? Cheasapeak!!
CHEASAPEAK??!! Daar hebben ze krokodile! En mij
geldschieter eseltje is al lang overleden!!
Luister vrouwetje: ik ben en arme oude man en
bang om te vliegen.
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6.September. Plau - Waren. |
Waren ist schon Klasse. Hier
läuft was. Und zwar im Hafen wie im Städtchen.
Nach all den Kuhdörfern zwischen Fürstenberg und
Plau eine wahre Erlösung.
Ich habe eben festgestellt, dass das am Hafen
liegende "Hotel zum Yachthafen" über einen
Hotspot verfügt. Allerdings brauchts ein
Passwort. Joanna ist natürlich sofort los "losgespeedet".
Und tatsächlich, für 1.00 EUR kann man eine
Stunde ins Internet. Mal schauen, ob es klappt.
Had ik gedacht maar het
signal is slecht, naja 1 Euro heeft het mij
gekost, dat gaat nog ;-)
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7.September. Waren - Malchow. |
Ende der
Kletterstange. Heute gehts zurück in den
Heimathafen der "Soraya". Das Wetter passt zum
letzten Tag: kalt und trüb ist es. Dass zudem
der Brückenwärter in Malchow drei wartende Boote
nicht mehr durchlässt -wir gehören
natürlich dazu und müssen deshalb eine Stunde
auf die nächste Öffnung warten- passt dazu.
Die Bootsabnahme verläuft problemlos und ohne
Beanstandungen. Die Schraube ist gemäss
Videokontrolle noch ganz. Rund 320 L Diesel für
623 km hat die Soraya gesoffen. Jetzt ist
Einpacken angesagt. Aber da ist ja Joanna
Weltmeisterin.Om
4.00 opgestaan en om 5.15 begon onze reis, na 10
rijden uur waren wij weer thuis, hoe zuidelijker
wij kwamen hoe warmer werd het. Mannoman ik heb
het in de vakantie nog nooit zoooooo koud gehad,
brrrr. Toch hebben wij een mooie vakantie gehad,
het was spannend, maar na drie maal Mecklenburg-Vorpommeren
hebben wij nu vast alles gezien. |
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